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Impressum
 Datenschutzerklärung

 

 

Im Moment findet das Welpencoaching bei mir als Kombination aus Spielgruppe, Gruppentraining in der Kleingruppe, Hausbesuch und Theorievermittlung Online statt


Bei meinem Welpencoaching Paket erhalten Sie:

·       Ein Hausbesuch zur Klärung aller Fragen der Anfangszeit (ca. 60 Min.) (bei Wunsch auch Online / telefonisch)

·       7 x Teilnahme an der momentan wöchentlich stattfindenden Welpentrainingsgruppenstunde (Sonntag- oder Samstagnachmittag; Kleingruppe; keine Massenveranstaltung!!)

·       10 x Teilnahme an der Spielgruppe (im Moment Dienstag- und Freitagspätnachmittag/-abend )

·       15 Schulungsvideos mit den wichtigsten Informationen und Trainingsanleitungen mit einer Gesamtlaufzeit von über 4 (!!) Stunden,

·       25 Theoriehandouts zu allen relevanten Themen (z.B. Stubenreinheit, Futter, Schlafen, Alleinbleiben, Beißhemmung, „Welpenspinnen“, Parasitenschutz, Bindungsspaziergang, sonstige Grundkommandos, Rückruf, Sitz, Platz, Abbruchsignal, Schau-Übung, Leinenführigkeit, Schleppleinentraining, Körperpflegeübungen, Umweltgewöhnung, wichtige Infos für die Welpenzeit, richtiges Spielen, Gerätearbeit, Clickertraining…)

·       Jederzeit Möglichkeit, schriftlich Fragen zu stellen (Email / WhatsApp…)   – ich begleite Sie die komplette Welpenzeit!

·       (Optional: 1 – 2 x Einzeltraining;Termine vereinbaren wir dann individuell)

 


(Sie müssen nicht die „Katze im Sack“ kaufen - die ersten 3 Einheiten zahlen Sie direkt, dann entscheiden Sie sich, ob Sie das Restpaket buchen)


Hier ein Video mit Ausschnitten aus den Praxis-Videos, damit Sie eine Vorstellung haben:
https://youtu.be/N11wPRqQyqc  

 
=>  Ich bin interessiert am Welpencoaching und bitte um weitere Infos   <=

Ein Bild, das Gras, draußen, Hund, braun enthält.

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Ein Bild, das Hund enthält.

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Ein Bild, das Hund, schwarz, Säugetier enthält.

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Der Rückruf ist das wichtigste Kommando im Hundeleben, deshalb ist ein solider, fehlerfreier Aufbau sehr wichtig. Hier kann man tatsächlich viel falsch machen.

Gerätearbeit, die Gewöhnung an Farben, Formen, Untergründe und unterschiedlichste Herausforderungen, schweißen das Hund-Mensch-Team zusammen und fördern den Hund körperlich sowie mental.

 

Wir üben Futter abgeben, tauschen. Ein Hund sollte beispielsweise gefundenes Fressbares auf Kommando auch wieder auslassen.

Ein Bild, das Gras, draußen, Säugetier, Hund enthält.

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Spiel mit dem Mensch fördert die Bindung enorm, erleichtert Lernvorgänge und gibt dem Hund eine Vorstellung davon, dass mit seinem Mensch richtig viel Spaß möglich ist. So hat man später einen Hund, der sich auch bei Anwesenheit anderer Hunde gern an seinem Mensch orientiert.

 

Sitz, Platz und Bleiben sind Klassiker, ein schrittweiser, fehlerfreier Übungsaufbau aber wichtig.

Beim Hausbesuch klären wir alle Anfangsfragen und können auch auf individuelle Herausforderungen eingehen, wie hier die Gewöhnung an andere vorhandene Haustiere.

Ein Bild, das Hund, Leine enthält.

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Ein Bild, das Gras, Hund, draußen enthält.

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Ein Bild, das Person, Gras, draußen, Hund enthält.

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Motorikschulung auf wackeligen Untergründen sowie Generalisierung von Grundkommandos.

Gewöhnung an Farben, Formen, Untergründe. Der Hund lernt, sich selbst etwas zuzutrauen und auch seinem Menschen zu vertrauen.

Hier auch wieder Vertrauensarbeit. Eine wackelige Schubkarre als Untergrund kann zu Anfang schon mal Angst machen, mit ruhiger Führung und positiver Bestätigung lernt der Hund aber schnell, dass zusammen mit seinem Mensch nichts Böses passiert.

 

Ein Bild, das Gras, Hund, draußen, rot enthält.

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Ein Bild, das draußen, Boden, Hund, Person enthält.

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Gewöhnung an Begegnungen des Straßenverkehrs. Man kann ein Fahrrad in Ruhe vorbeifahren lassen, ohne zu kläffen, Angst zu haben oder es zu verfolgen.

Arbeit unter verlockenden Ablenkungen. Futter, spannende Gegenstände und Gerüche und dennoch bleibt die Aufmerksamkeit und der Gehorsam beim Besitzer.

 

Gelegentlich möchten die Katzen ins Training einbezogen werden. Das Angebot nehmen wir gerne an  .

Ein Bild, das Hund, Schnee, draußen, Schlitten enthält.

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Ein Bild, das Hund, draußen, Schnee enthält.

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Ein Bild, das Gras, draußen, Hund, Säugetier enthält.

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Klassiker Rückruf. Und Impulskontrolle beim wartenden Hund, der lernt, bewegte Reize und andere Hunde auch mal zu ignorieren.

Sitz und Platz. Bei Kälte machen wir es den Hunden gern mit einer warmen Unterlage angenehm. Man muss das Lernen ja nicht mit Vermeidbarem erschweren.

Leinenführigkeit. Viele Wege führen zum Ziel, das zugegebenermaßen oft eine Herausforderung ist. Deshalb arbeiten wir auch mit dem ganzen Methodenspektrum, immer auf den Hund angepasst.

 

Ein Bild, das Hund, draußen, schwarz, Mund enthält.

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Auch Maulkorbtraining gehört zu einer soliden Grundausbildung dazu. Irgendwann kommt jeder in die Lage, mal einen Maulkorb zu brauchen, sei es in der Seilbahn, öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Tierarzt ....

 

Gerätearbeit, Balancegefühl und Grundkommandos kann man kombinieren.

Hund-Mensch-Spiel ist so wichtig. Wie es richtig geht, lernen wir gemeinsam.

 

Umweltgewöhnung

 

Die wichtigste Zeit im Leben eines Hundes ist die sogenannte sensible Phase. Hier wird der Grundstein für die spätere „Alltagstauglichkeit“ des Vierbeiners gelegt. In dieser Phase lernt der Welpe alles, was er braucht, um ein soziales Lebewesen im wahrsten Sinne des Wortes zu werden. Er lernt die Kommunikation zwischen Hunden und von Hund zu Mensch - und er lernt seine Umwelt kennen. Dinge, die er jetzt nicht kennen lernt, werden in späteren Begegnungen Angst auslösen. Das kann bis zu sogenannten Deprivationsschäden gehen - dann haben wir Hunde, die zeitlebens verängstigt und irritiert auf alles und jeden reagieren, denn Deprivation ist nicht rückgängig zu machen - das entsprechende Entwicklungsfenster hat sich bereits geschlossen.
Der Welpe lernt in dieser Phase auch ganz generell, mit Emotionen wie Angst oder Freude umzugehen und er übt seine Frustrationstoleranz. Diese Phase dauert ca. von der 4. bis zur 18. (andere Quellen: 14.) Lebenswoche; starke rasseabhängige Unterschiede wurden festgestellt, zudem dürfte sie fließend auslaufen.

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Warum Spiel für Hunde lebenslang wichtig ist.

 

Lange Zeit galt in der Wissenschaft die Meinung, dass Spiel nur zum Erlernen diverser körperlicher Fertigkeiten notwendig ist, die ein Hund im Erwachsenenalter braucht. Heute wissen wir aber noch mehr: Spielen ist wichtig zur Entwicklung von Sozialverhalten.

Der junge Hund lernt im Spiel mit seinesgleichen, Ausdruckselemente zu lesen und angemessen darauf zu reagieren. Auch Beißhemmung wird im Spiel am besten und nachhaltigsten trainiert. Für heranwachsende, aber auch bereits erwachsene Hunde sind Spiele wichtig, um körperliche Fertigkeiten im spielerischen Miteinander zu entwickeln oder sogar zu verbessern. Kein Training kann das so abwechslungsreiche, Körper und Geist beanspruchende Spiel mit Artgenossen ersetzen.

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Das „Grundgesetz“ für kleine Hunde

 

– die wichtigsten Dinge, die ein Welpe lernen sollte

Die folgende Liste ist die Basis für ein ganzes Hundeleben, für Sicherheit und Selbstbewusstsein des Hundes und das richtige Verhalten in unserer Gesellschaft. Diese Verhaltensgrundlage ist für das Zusammenleben in der Familie, in der Gesellschaft und dem Umgang mit anderen Hunden nicht nur wichtig, sondern erspart dem Hund viel Stress, Unsicherheit und Angst. im Welpenalter lässt sich dies noch besonders leicht, spielerisch und schnell lernen…

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Richtig spielen mit unseren Hunden

 

Spielen macht Mensch und Hund Spaß, stärkt die Bindung, fördert das gegenseitige Vertrauen und trainiert bei Welpen und Junghunden die Beißhemmung.

Was ist gutes Spiel?

Menschen denken bei Spiel mit Hunden oft als erstes ans Bällchenspiel. Aber das bringt so einige Nachteile mit sich:

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Ein paar Gedanken über Ethik, Ehrgeiz, Lerntheorie und Hundesport

 

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Die kuriose Welt des Hundetrainings oder: zweifelhafte Qualitätsmerkmale....

 

Leider tummeln sich im Bereich des Hundetrainings auch allerlei exotische Vögel. Irgendjemand hat DIE alleinseligmachende Wahrheit, DAS funktionierende System gefunden, alles Alte, lange Praktizierte ist demnach plötzlich falsch (denkt daran, dass Mensch und Hund seit rund 30.000 Jahren ziemlich gut zusammen harmonieren - es kann nicht plötzlich alles falsch sein, was immer funktioniert hat). Aber auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse, durch hochrangige Kapazitäten, Verhaltensbiologen, Wissenschaftler, Kynologen, Menschen mit vielen Jahren Studium der Verhaltensbiologie, Tiermedizin etc. erforscht und in diversen Studien verifiziert, werden oft gar nicht erwähnt oder zur Kenntnis genommen. 

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Noch mehr zu lesen:

Blog

 

Die Pubertät 
– dieser Anschluss ist vorübergehend nicht besetzt

Der Eintritt in die Pubertät und die Dauer der Adoleszenz variiert individuell und rasseabhängig. Beim kleinen Hund beginnt die Pubertät früher und die Adoleszenz ist früher abgeschlossen. Ein Herdenschutzhund hingegen kann schon mal drei Jahre brauchen, bis er wirklich erwachsen ist. Rüden sind langsamer als Hündinnen. Im Grunde ist Pubertät der Teil der Adoleszenz, in welchem die Geschlechtsreife erreicht wird. Schwierig ist diese Zeit oftmals, weil sich die Prioritäten des eben noch so unkomplizierten und anhänglichen Welpen nun komplett verschieben. Er wird selbstständiger und zeigt ein gesteigertes Erkundungsverhalten. Selbstbelohnendes Verhalten bekommt einen größeren Stellenwert, jede Schnupperstelle ist für den Hund phasenweise interessanter als der Halter. Dem Hund fällt es schwer, sich von für ihn wichtigen und lohnenswerten Dingen zu trennen und sich stattdessen auf seinen Besitzer zu konzentrieren. Ressourcen bzw. deren Verteidigung werden ebenfalls auf einmal wichtig. 

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